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08.04.2019 | Lesezeit: 5 min

Technopark Luzern wächst weiter

Root LU - Der Technopark Luzern konnte 2018 mehrere neue Startups anziehen. Er beheimatet bereits 35 Firmen, welche vor allem das gute Geschäftsnetzwerk und die Infrastruktur schätzen. Ausserdem konnte der Technopark neue Partner an Bord holen.   Der Technopark Luzern in Root ist ein Magnet für Jungunternehmen. Im vergangenen Jahr haben sich l

Root LU - Der Technopark Luzern konnte 2018 mehrere neue Startups anziehen. Er beheimatet bereits 35 Firmen, welche vor allem das gute Geschäftsnetzwerk und die Infrastruktur schätzen. Ausserdem konnte der Technopark neue Partner an Bord holen.

 

Der Technopark Luzern in Root ist ein Magnet für Jungunternehmen. Im vergangenen Jahr haben sich laut dem aktuellen Geschäftsbericht erneut mehrere Startups im Technopark Luzern angesiedelt, welche auf Zukunftstechnologien wie Blockchain setzen. Die Investitionen für die nun insgesamt 35 Firmen im Technopark sind im vergangenen Jahr auf 8,5 Millionen Franken angestiegen.

 

Im Geschäftsbericht wird etwa die Firma ONEBIO vorgestellt, welche die Blockchain-Technologie verwendet, um medizinische Labordaten von Menschen sicher in einer Datenbank zu speichern. Diese sollen beispielsweise bei der klinischen Forschung helfen und dabei die Anonymität der Patienten bewahren. ONEBIO-CEO Bruno Ehrler schätzt am Technologiepark Luzern insbesondere die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Firmen. Ausserdem biete der Technologiepark „alles, was wir als Startup brauchen“. Zudem sei die Anbindung an den privaten und o?ffentlichen Verkehr „sehr gut“, sagt er in einem zum Geschäftsbericht gehörenden Interview.

 

Auch im Technopark ansässig ist etwa das Startup SensDRB, das mit SmartCuff eine medizinisch zugelassene Manschette entwickelt, welche Gesundheitsdaten von älteren Menschen misst, verarbeitet und wenn nötig an entsprechende Stellen meldet. Mit der Manschette sollen Senioren länger zu Hause und ohne Betreuung leben können. „Wir scha?tzen hier die Infrastruktur und das Gescha?ftsnetzwerk, welche das Wachstum von Start-ups wie SensDRB fo?rdern“, sagt SensDRB-CEO Diego Barrettino über den Technopark Luzern.

 

Der Technopark Luzern finanziert sich u?ber Beitra?ge der Partnerklub- und Vereinsmitglieder sowie öffentliche Gelder. Im vergangenen Jahr konnte er laut dem Geschäftsbericht weitere Partner an Bord holen. So wurden die Versicherung Helvetia und der Seilbahnbauer Garaventa als Gold- beziehungsweise Silberpartner gewonnen. Ausserdem hat der Technopark mit der Zürcher Kantonalbank und Seedcapital Invest aus Sempach LU zwei neue Finanzierungspartnerschaften abgeschlossen.

 

Was das Finanzergebnis des Technoparks angeht, konnte dieser im vergangenen Jahr schwarze Zahlen schreiben. Der Gewinn beträgt 6295 Franken.

 

 

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