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03.11.2022 | Innovation | Lesezeit: 3 min

Schweiz richtet Konferenz für Informatik an Schulen aus

Morschach SZ/Luzern - Der internationale Workshop für die Informatikausbildung in der Primar- und Sekundarstufe ist erstmals in der Schweiz durchgeführt worden. Die über 80 Teilnehmenden tauschten sich in Morschach über den Stand der Forschung in der Informatikdidaktik aus.

Der Workshop Primary and Secondary Computing Education hat erstmals in der Schweiz stattgefunden. An dieser 17. Ausgabe in Morschach nahmen über 80 Forscherinnen und Forscher vornehmlich aus der Schweiz und Deutschland, aber auch aus den Niederlanden und den USA sowie aus Grossbritannien, Malta, Südafrika und weiteren Ländern teil. Organisiert wurde der Workshop von der Stiftungsprofessur Informatikdidaktik S1. Sie wird von der Pädagogischen Hochschule Luzern, dem Departement Informatik der Hochschule Luzern und der Pädagogischen Hochschule Schwyz getragen sowie zu grossen Teilen von der Berner Hasler Stiftung finanziert.

Im Zentrum der Konferenz stand laut einer Medienmitteilung der Austausch zum Stand der Forschung in der Informatikdidaktik und der Informatikausbildung auf allen Schulstufen. Behandelt wurden ausserdem der Einsatz neuer Werkzeuge, Themen und Inhalte im Unterricht, die Relevanz von Informatik im Kontext digitaler Bildung, Physical Computing, blockbasierte Programmierung und gender-spezifische Charakteristika in Online-Programmierkursen.

„Mit diesem Heimspiel profitiert die Schweiz in besonderem Masse von dem internationalen Know-how“, wird Mareen Grillenberger, Leiterin der Stiftungsprofessur Informatikdidaktik S1 und Organisatorin des Anlasses, zitiert. „Das zeigte sich einerseits an den zahlreichen Anmeldungen wie auch an den vielen Beiträgen von Forschenden aus der Schweiz.“ 

 

 

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