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08.03.2024 | Mobilität | Lesezeit: 2 min

Mobilitätskongress richtet Fokus auf Energie

Der Mobilitätskongress 2024 hat im Zeichen der Energiewende im Verkehr gestanden. Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutierten die Frage, wie Elektromobilität und weitere nicht-fossile Antriebe eine Antwort auf aktuelle Herausforderungen geben können.

Unter dem Motto «Energie im Zentrum» fand am 6. März in Luzern der Mobilitätskongress 2024 statt. Gemäss einer Medienmitteilung des Kantons gingen Referentinnen und Referenten der Frage nach, wie die aktuell grossen Herausforderungen auf dem Sektor Mobilität gelöst werden können. Im Zentrum standen dabei unter anderem Fragen zur Elektromobilität, zu anderen nicht-fossilen Antrieben sowie zur Reduzierung klimaschädlicher Emissionen. So äusserte sich der CEO der AMAG Group, Helmut Ruhl, zu Fragen der Energiebeschaffung und -verwaltung wie auch zu neuen Geschäftsmodellen, wie das Elektroauto-Abo Clyde und das Sharing-Angebot Allride. Roland Lötscher, CEO von Mobility, und Markus Kramis, CEO der EVTEC AG, vertieften das Thema bidirektionales Laden und dessen Potenzial, Fahrzeuge in mobile Energielösungen zu verwandeln.

Luca Castiglioni vom Bundesamt für Energie und Christian Bach von der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) diskutierten die Dringlichkeit der CO2-Reduktion im Verkehrssektor und mögliche Wege zur Erreichung der Klimaziele durch technologische Innovationen und Verhaltensänderungen. Des Weiteren gaben Ruth Aregger vom Verkehrsverbund Luzern und Alain Schwald von AVIA Schätzle einen Überblick über den aktuellen Stand und das Potenzial von Elektro- und Wasserstoffantrieben.

Wie es in der Mitteilung heisst, spiegelte der Kongress das Engagement des Kantons Luzern wider, bis 2050 klimaneutral zu werden. Regierungspräsident Fabian Peter sprach sich dafür aus, das Bewusstsein von Bevölkerung und Wirtschaft sowie ihr Engagement für einen effizienteren Umgang mit Energie zu schärfen und zu mobilisieren.

Kanton Luzern

 

 

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