Klimaprogramm für Innerschweizer KMU geht in die zweite Runde
Root - Rund 15 Unternehmen haben in der ersten Durchführung des Innerschweizer Klimaprogramms ihre CO2-Emissionen erfasst. Jetzt startet die zweite Ausgabe: KMU aus den Kantonen Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Luzern können sich ab sofort für eine geförderte CO2-Bilanzierung anmelden.
Das Förderprogramm von Zelsius und der Albert Koechlin Stiftung unterstützt KMU aus den Kantonen Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Luzern bei der Erstellung ihrer ersten CO2-Bilanz. Diese zeigt die betrieblichen Emissions-Hotspots auf und bildet die Grundlage für einen Reduktionsplan – ein Thema, das laut Programmleitung auch deshalb an Bedeutung gewinnt, weil Geschäftskunden und Ausschreibungen zunehmend Angaben zur Klimawirkung verlangen.
Die Albert Koechlin Stiftung übernimmt je nach Unternehmensgrösse bis zu 83 Prozent der Kosten für Beratung und Erstbilanzierung. Das Angebot richtet sich an KMU mit weniger als 250 Mitarbeitenden. «Es ist uns ein Anliegen, mit dem Programm einen möglichst niederschwelligen Einstieg in den Klimaschutz zu bieten», sagt Marcel Niederberger, Programmleiter des Innerschweizer Klimaprogramms.
Die Anmeldung ist ab sofort möglich, die Teilnehmerzahl ist limitiert. Weitere Informationen und Anmeldung: zelsius.ch/innerschweizer-klimaprogramm