27.07.2020

Schurter liefert Komponenten für Beatmungsgeräte

 

Luzern - Schurter hat die Fertigung seiner Komponenten für die Medizintechnik hochgefahren. Damit will die Luzerner Firma die höhere Nachfrage aufgrund der Corona-Krise bedienen. Ihre Komponenten kommen etwa in Beatmungsgeräten zum Einsatz.

 

Schurter entwickelt und baut Komponenten und Eingabesysteme für industrielle Anwendungen. Diese kommen auch in der Medizintechnik zum Einsatz. Das Unternehmen hat die Fertigung seiner Produkte für die Medizintechnik in den vergangenen Monaten hochgefahren, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. So soll die höhere Nachfrage aufgrund des Coronavirus bedient werden können.

 

Produkte von Schurter kommen beispielsweise in Beatmungsgeräten zum Einsatz, wie Thomas Helbling, Vertriebsleiter der deutschen Niederlassung von Schurter, in einem Artikel der „Badischen Zeitung“ im Frühling erklärte. Das Unternehmen liefert laut Helbling die Bedieneinheit inklusive Berührbildschirm. Zu den Kunden von Schurter gehört beispielsweise auch Hamilton, das an seinem europäischen Standort im Kanton Graubünden Beatmungsgeräte produziert.

 

Schurter ist ein weltweit tätiges Luzerner Familienunternehmen. Neben der Medizintechnik werden seine Produkte beispielsweise auch in der Automobiltechnologie, in der Luft- und Raumfahrt oder in der Energietechnik eingesetzt.


Schurter AG - Sichere Technologie hilft Leben retten



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